Bitcoin-Mixer-Gebühren erklärt
MixerRank Research · Veröffentlicht · Aktualisiert · 5 Min. Lesezeit
Warum der niedrigste Prozentsatz oft das schlechteste Angebot ist — und wieso zufällige Gebühren die Privatsphäre erhöhen.
Drei Gebührenmodelle
Feste Gebühren fallen pro Pool-Eintritt an und lohnen bei größeren Beträgen. Prozentuale Gebühren skalieren mit dem Volumen und passen zu kleinen Transfers. Randomisierte Gebühren von meist 1–3 % variieren bewusst, damit die Gebühr selbst kein On-Chain-Fingerabdruck wird.
Die Miner-Gebühr nicht vergessen
CoinJoin-Transaktionen sind groß, und jeder Teilnehmer zahlt seinen Gewichtsanteil. Bei Netzüberlastung übersteigt die Netzwerkgebühr leicht die Koordinatorgebühr — Timing gegen den Mempool ist die einfachste Ersparnis.
Kosten pro Einheit Privatsphäre
Vergleichen Sie, was ein Ziel-Anonymitätsset kostet, nicht bloß Prozentwerte. Eine feste Gebühr mit kostenlosen Remixes kann über fünf Runden günstiger sein als 0,5 % pro Durchlauf.